Flashback – MAC meets Virus

Ja, auch MAC Rechner sind inzwischen in das Visier von Viren und Trojanern geraten. In den vergangenen Wochen wurden ca. eine halbe Million MACs mit dem Trojaner Flashback infiziert. Eine Java Lücke ausnutzend, fand der Trojaner seinen Weg auf das Apple Machwerk. Dabei war es ausreichend, wenn man eine speziell präparierte Internetseite besuchte und Java aktiviert war. Insgesamt dürfte dadurch ein beachtliches Botnetz bereitstehen, mit dem die kriminellen Angreifer jetzt arbeiten können. Laut Doctor WEB sind in Deutschland jedoch nur relativ wenige MACs betroffen, der englischsprachige Raum war primäres Ziel.

 

Inzwischen ist die Lücke aber gepatcht und man kann auf diverse Werkzeuge zurückgreifen, mit denen man den MAC überprüfen und den Schädling beseitigen kann.

Interessante Folge dieser medial umfänglich behandelten Trojanerstory:
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Die Macht der PC-Magazine

Das war ein ganz ordentliches Wochenende! Gutes Wetter, ein netter Abend mit Freunden, gutes Essen, guter Wein. Also mit frischem Schwung in die neue Woche. Den Rechner gestartet und während des Hochfahrens schon einmal einen Kaffe aus dem Automaten besorgt.

Aha, ArchiCrypt NoSpam holt schon die Mails ab. Wow, 387 Mails! Doppelt so viele wie normal. Abzüglich der üblichen Spam Mails bleibt da immer noch einiges. Egal, ich bin erholt, die Energie wird leicht ausreichen. Während NoSpam die Mails abholt und auf Spam- und Schadinhalte prüft, rauschen die ersten Betreffzeilen über den Bildschirm. ArchiCrypt Live völlig unsicher! Was sagen Sie zu diesem Artikel? Was verkauft ihr für einen Schrott?

Langsam trübt sich die Stimmung…

09.00 Uhr, die TK-Anlage wird aktiv, Anrufe werden wieder durchgestellt. Und los geht es! Nach den ersten 10 Minuten herrscht so etwas wie Schockstarre. Anscheinend hat ein sehr bekanntes “Fachmagazin” wieder einmal Software getestet und Erschreckendes festgestellt.

ArchiCrypt Live wurde mit mangelhaft bewertet weil das Passwort gespeichert wird.

Um Gottes Willen! Eine Katastrophe!

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Vorratsdatenspeicherung und Symbolpolitik

Mit Erstaunen und Verwunderung konnte man vor ein paar Tagen der Presse entnehmen, dass ein böser Brief aus Brüssel die Bundesregierung unter Druck setzt, die längst ausstehende Vorratsdatenspeicherung in ein geltendes Gesetz zu gießen. Eigenartig deshalb, weil die Europäische Kommission selbst gerade mit der Überarbeitung der Direktive beschäftigt ist. Die Forderung nach einer EU-konformen Umsetzung der derzeitigen Vorgabe kann nur symbolischen Charakter haben. Zudem gibt es keinerlei belastbare Daten, die die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der “totalen Überwachung” belegen.

Immer wieder greifen Befürworter der Vorratsdatenspeicherung auf das altbewährte Schema zurück.

Schicke einen apokalyptischen Reiter ins Feld und der Sieg ist dir gewiss.

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Im Rausch der Geschwindigkeit

ArchiCrypt Ultimate RAM-Disk ist inzwischen ein Begriff. Ein Beweis dafür, dass man durchaus längst tot geglaubte Techniken wieder aufgreifen, mit heutigen Mitteln perfektionieren und zum Erfolg führen kann. Programme ohne Installation
blitzschnell von einer Ultimate RAM-Disk laden, ohne Spuren im Internet surfen, ein virtuelles Betriebssystem von RAM-Disk starten, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Kernmerkmale von ArchiCrypt Ultimate RAM-Disk und liefert Fortgeschrittenen und Experten Informationen, mit denen es ihnen gelingt, das Maximum aus ArchiCrypt Ultimate RAM-Disk heraus zu holen.

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Welcher Browser ist der sicherste?

Trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

Schön, dass genau dieser Spruch in Wikipedia unter dem Stichwort Totschlagargument zu finden ist. Natürlich kann man auch über Statistiken trefflich streiten, aber im Kern beruhen zumindest die meisten auf Fakten.

Eine Studie des spanischen Sicherheitsdienstleisters S21sec bietet einen Rückblick auf Sicherheitslücken der vergangenen 10 Jahre. Besonders interessant finde ich die Zahlen zu Sicherheitslücken in Browsern, da diese der gefühlten Sicherheit stark widersprechen. Insbesondere Microsoft’s Internet Explorer hat mit seinem “schlechten” Ruf aus vergangenen Tagen zu kämpfen, während die Mythen “Sicherer Firefox” und “Quantensprung Google Chrome” ihren Beitrag zu diesem Widerspruch leisten.

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Die Apokalyptischen Reiter …

Die apokalyptischen Reiter des digitalen Zeitalters:

  • Der erste Reiter: Terrorismus
  • Der zweite Reiter: Drogen- und Menschenhandel
  • Der dritte Reiter: Geldwäsche
  • Der vierte Reiter: Kinderpornografie

Wehe dem, der sich erdreistet, eine kritische Haltung zu einer Maßnahme einzunehmen, die sich gegen eine der genannten Unsäglichkeiten im Netz wendet! Man hat noch nicht zu Ende gesprochen, da wird einem Sympathisantentum mit dem übelsten Abschaum der Gesellschaft nachgesagt. “Unterstützt Du Terrorismus?“, “Findest Du Drogen gut?“, “Gefällt Dir Kinderpornografie?“.

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Google macht ernst – Update

In Google macht ernst und Google sammelt konnten wir sehen, wie ein Internetgigant die eigenen Vorstellungen vom Segen für die Menschheit gegen alle Widerstände durchsetzt. Neue Datenschutz-Bestimmungen sollen den Weg ebnen, um Informationen aus allen Google Diensten zu verknüpfen. Dabei ist der Text durchzogen mit Begriffen wie “Möglicherweise”, “unter Umständen” und “gegebenenfalls”. Beriffe, die das Verständnis und vor allem die Eindeutigkeit der neuen Datenschutzbestimmungen von Google nicht gerade erleichtern.

Entsprechend folgten jetzt prompt erste Abmahnungen der Datenschutzbestimmungen. Gerd Billen, Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) führt zurecht ins Feld, dass man durch Verwendung derart schwammiger Begriffe als Verbraucher nicht in der Lage ist, überhaupt abzuschätzen, zu was man seine Zustimmung erteilt.

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Google macht ernst

Gestern war es so weit! Wie in Google sammelt dargelegt, plante der Internetgigant, seine ca. 60 Dienste zusammenzulegen und die damit verbundenen Informationen zu verknüpfen und auszuwerten. Trotz heftiger Proteste wurden die Pläne am 01.03.2012 in die Tat umgesetzt.

Auch heftige Bedenken von Datenschützern und Politikern konnten Google nicht von seinen Bestrebungen abbringen. Die Bitte unseres obersten Datenschützers – Peter Schaar -, die Umsetzung bis zur Klärung von rechtlichen Unklarheiten auszusetzen, blieb ungehört.

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Bombe,Anschlag und Rakete …

… sind sicher in der sehr umfangreichen Liste der Begriffe enthalten, die anscheinend unweigerlich dazu führen, dass eine E-Mail erfasst und näher untersucht wird.
Laut eines Berichtes des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages überprüften das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst und der Militärische Abschirmdienst in 2010 mehr als 37 Millionen E-Mails, weil darin bestimmte Schlagwörter enthalten waren.
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YouPorn ganz unerotisch

Sie wissen es! Ich predige es förmlich und werde nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, dass man Zugangsdaten niemals mehrfach verwenden darf! Sehen Sie sich den Artikel “Der fiese Wörterbuchangriff” an. Die dort aufgeführten Gefahren schlagen jetzt in voller Härte im Zusammenhang mit YouPorn zu. Wie schnell so ein Artikel doch aktuell wird!

Ob sich jemand auf einer Pornoseite herumtreibt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Ich werte nicht. Anders sieht es jedoch aus, wenn es um die “Dummheit” der Besucher geht.

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